Skip to content

Partschins & Umgebung

Partschins – das ist der im Talboden an der Staatsstraße gelegene Ortsteil Rabland (525 Meter) und auch das ist auch das Roteck (3337 Meter), die höchste Erhebung des Naturparkes Texelgruppe in den Ötztaler Alpen. Über 3700 Menschen leben in den verschiedenen Ortschaften auf einer Fläche von 55,4 Quadratkilometern. Partschins, ein „Vorort von Meran“, liegt direkt an der Staatsstraße und der Eisenbahnlinie durch den Vinschgau – es zählt die Fraktionen Rabland, Sonnenberg, Töll, Partschins, Quadrat, Vertigen und Tabland. Seit 2009 führt die „Texelbahn“ auf den Sonnenberg (und somit zum Meraner Höhenweg) – die Seilbahn nach Aschbach am Nörderberg ist seit 1970 in Betrieb. Einfache Wandermöglichkeiten bieten sich am Waalweg, etwas anspruchsvoller sind jene auf den höher gelegenen Panoramawegen – für Könner gibt es ausreichend Gipfeltouren.

Ist der höchste Wasserfall Südtirols das unumstrittene Wahrzeichen des Dorfes, so gilt Peter Mitterhofer, der Erfinder der Schreibmaschine, als wichtigste historische Persönlichkeit von Partschins. Besonders sehenswert ist der alte Dorfkern mit der spätgotischen Pfarrkirche St. Peter und Paul (1264 erstmals urkundlich erwähnt) – verstreut am Gemeindegebiet finden sich auch viele liebliche Gassen, historische Hofstellen und die malerische Ansitze (Spauregg, Stachelburg, Gaudententurm). Prägend ist auch die Fassung des Etschwassers (‚Wasserschloss’) für das Kraftwerk Töll, die sich direkt an der Staatsstraße befindet – vor allem das Schleusenhäuschen und die „Zieglbrugg“ (Ziegelbrücke), die ihr ursprüngliches Aussehen weitgehend beibehalten haben.

Unsere Tipps:

Schreibmaschinenmuseum
Partschinser Wasserfall
Römische Zollstation Töll
Eisenbahnwelt Rabland
Panorama-Texelbahn